Ohne Thurgau kein Zopf am Sonntag.
Würdest du nicht glauben. Aber echt wahr: Die einzige Frischhefe der Schweiz kommt aus dem Thurgau. Und sorgt dafür, dass dein tägliches Brot so richtig knusprig lecker schmeckt.
120 Jahre und noch immer täglich frisch
In Stettfurt dreht sich seit über 120 Jahren alles um einen winzigen, aber mächtigen Organismus: die Backhefe. Die Hefe Schweiz AG stellt sie her, vertreibt sie – und hält damit ein Stück Schweizer Alltag am Laufen. Denn Hefe wird hier nicht einfach produziert, sie wird gezüchtet: ein lebender Pilz, der unter genau kontrollierten Bedingungen vermehrt wird. Und weil Qualität nie aus der Mode kommt, verlässt keine einzige Charge das Haus, bevor sie nicht 48 Stunden lang auf Herz und Nieren getestet wurde. «Wir sind stolz darauf, dass in fast jedem Schweizer Brot ein Stück Thurgau steckt. Mit unserer Arbeit, welche wir mit Leidenschaft, Fachwissen, höchstem Qualitätsanspruch und Schweizer Ressourcen ausführen, entwickeln und stellen wir Produkte her, auf die sich unsere Kunden jeden Tag verlassen können. Was uns antreibt, ist die Verbindung von Tradition, Innovation und unserem Anspruch, gemeinsam einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden und deren Produkte zu leisten.“, sagen Björn Büttner und Marc Genton, Mitglieder der Geschäftsleitung der Hefe Schweiz AG.
Tradition, die nach vorne denkt
Dem Naturprodukt verpflichtet, aber nie stehengeblieben: Die Hefe Schweiz AG verbindet altbekanntes Handwerk mit echtem Erfindergeist. Als erstes Unternehmen überhaupt entwickelte sie eine Biohefe– dazu kamen Eigenentwicklungen wie Hefe plus und die Lizenzproduktion der Panatura Fertigvorteige. So wird dem Bäckermeister die Arbeit erleichtert und dem Sonntagszopf sein Aroma geschenkt.
Und so sorgt ein unscheinbarer Würfel aus Stettfurt dafür, dass es in Küchen und Backstuben der ganzen Schweiz herrlich duftet.